Einbindung von Apps und Widgets

Kleine Fenster, kleine Funktion, unverzichtbarer Bestandteil des technischen Alltags. So kann man Widgets zusammenfassen. Egal ob auf dem heimischen Desktop, auf dem Handy, dem Blog, der Profilseite der social networks- Widgets sind zunehmend zu finden.

Informationen auf einen Blick

Nicht ohne Grund, denn auf einen Blick hat man alle Informationen, die interessieren- ohne zusätzliche Programme oder Webseiten öffnen zu müssen. Beim Computerstart gibts die Wettervorhersage und den DAX, das Handy dient als Verkehrsdienst, Wecker, mp3- Player oder Lottozahlenverkünder. Auf dem Blog finden sich die aktuellen Top- Nachrichten aus aller Welt oder die trending topics sowie die Timeline aus dem eigenen twitter- Profil.

Zeitersparniss

Man gewöhnt sich schnell daran, so umsorgt zu werden. Eine Vielzahl an Widgets, meist kostenlos, gibt es im Internet zum Herunterladen. Widgets einbinden ist schnell gemacht und bedarf keiner umfassenden Ausbildung. Für Blogs oder Webseiten stellen die Anbieter den entsprechenden html- code zur Verfügung. Selbstverständlich individuell anpassbar gestaltet, so dass das Widget am Ende auch optisch ins Bild passt. Den Code markiert und kopiert man, um ihn anschließend an genau der Stelle einzufügen, an der das hilfreiche Fenster erscheinen soll.

Desktop individualisieren

Wenn man Widgets einbinden möchte, die den persönlichen Desktop individualisieren sollen, liefern die Downloadportale einen noch komfortableren Weg. Eine selbstausführende .exe Datei wird geladen, die genau die Widgets visualisiert, die man möchte. Per Zug mit der Maus kann man sie anschließend positionieren.
Ähnlich funktioniert das Widgets einbinden bei modernen Handys. Auch hier lädt man das Programm über einen Klick auf das Gerät. Die Anzeige erfolgt dann automatisch.
So wird alles einzigartig. Das Spannendste ist letztendlich die Auswahl der Widgets. Es gilt eine persönliche Balance zu finden aus unterstreichenden, wichtigen Informationen und dem Quäntchen Spaß.